WELPEN

Allen unseren Welpenkäufern wünschen wir viel Glück und Freude mit ihrem

Stonebiter`s Kerry Blue Terrier,

ihren blauen Lieblingen ein langes, glückliches und gesundes Hundeleben.

S -Wurf vom 23.8.2012

Sunny, hier 5 Monate alt, mit ihrem Freund im Urlaub bei einem Winterspaziergang

Silver Sheryl benimmt sich hier noch ganz souverän auf dem Hundeplatz und hatte vor nichts Angst

Skipper Stanley und Rambo Rasko sind schon die besten Freunde

Auch Sunny (Starligt Sheila) fühlt sich in seinem neuen Heim mit den Spielkameraden wohl

Hier sind wir schon 7 Wochen alt, kurz bevor wir unseren ersten Kerryschnitt bekommen

Hier können die Kleinen schon im herbstlichen Garten oder auf der Wiese toben


Unsere Kerrys werden als Familienmitglieder im Haus und Garten gehalten. Das gleiche gilt auch für die Nachzucht, denn unsere Welpen wachsen im Wohnzimmer mit engster Bindung zu uns und den erwachsenen Hunden auf.
Alle täglichen Geräusche, die in einem Haushalt vorkommen, wie Staubsauger, Klingel, Fernseher, Topfklappern und vieles mehr, lernen sie in den ersten Wochen kennen, damit sie bestens geprägt zu ihren neuen Besitzern wechseln können. Wir nehmen uns sehr viel Zeit für die Aufzucht, denn die kleinen Fellnasen wollen beschäftigt werden und natürlich auch mit uns und den erwachsenen Kerrys spielen. Auch der Umgang mit Kindern, fremden Menschen und Hunden anderer Rassen darf nicht zu kurz kommen, denn ein einwandfreies Wesen ohne Angst oder Aggressivität und vor allem Gesundheit sind die Grundlagen unserer Zucht.
Nach diesen Richtlinien werden auch die Deckrüden für die Hündinnen ausgesucht.
Das Verhalten abgegebener Welpen bestätigt unsere Bemühungen.

Eine Zwingerhaltung lehnen wir strickt ab!

Im Alter von 9 - 10 Wochen werden unsere Welpen bestmöglich geprägt, mehrfach entwurmt, gechipt
und nach Vorschrift geimpft mit Ahnentafeln der FCI / VDH / KfT abgegeben.

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Zu Beginn der Haustierhaltung war es eine Selbstverständlichkeit, dass man das Zusammenleben
zwischen Mensch und Tier als Gemeinschaft betrachtet hat.
Deshalb haben wir uns, in Zusammenarbeit mit dem Institut für ganzheitliche Hundezucht, zum Ziel gesetzt,
unsere Zucht von Kerry Blue Terriern entgegen dem althergebrachten System der Zwingeraufzucht,
nach natürlich - biologischem Programm zu betreiben.

Warum lehnst das Institut für ganzheitliche Hundezucht die Zwingerhaltung ab?
Warum besteht es auf eine natürliche Verpaarung?

Weil Fortpflanzungskraft Lebenskraft bedeutet!

Wenn die Natur versagt, kann das sehr tiefgreifende Hintergründe im biologischen System haben
und wird sicher auch die nächste Generation von Zuchttieren betreffen.
Deshalb Hände weg von jeglicher Manipulation, besonders in der Fortpflanzung!

Auch wenn wichtige Lernphasen in den ersten Lebenswochen missachtet werden, fehlt dem Hund sein “Fundament”. Es besteht aus Vertrauen im Umgang mit Menschen und seiner Umwelt. Fehlt dieses Grundgerüst,
zeigt der Hund mit zunehmendem Alter immer mehr Angst, mit allen daraus resultierenden Störungen.

Hundezucht und der Verkauf von Welpen ist Vertrauenssache

Auszug aus dem Portal des Institutes für ganzheitliche Hundezucht.

 

Bilder aus früheren Würfen

Ich bin Rambo Rasko,

und kann prima “Sitz” machen

Bin ich nicht gut?

Und auch ganz brav!

Wer von euch will mit?

Ich!!!

Bitte nimm mich!!!

So ist es schön!!!

 

In Colmar ist es Gini (Roxi) alleine zu Haus langweilig

 

 
  KLein Kerry war allein zu Haus, Frauchen und Herrchen waren aus.
  Sie kamen heim - oh welch ein Graus, wie sieht den jetzt die Wohnung aus?
  Langeweile tut nicht gut, deshalb ein Welpe so was tut!

  Klopapier ist auf der Rolle, das freut klein Kerry auch ganz dolle,
  verteilt wurd` es auf alle Zimmer, benutzen kannst du es jetzt nimmer.
  Klein Kerry hat gut nachgedacht und auch die Bürste mitgebracht.

  Der Fleckerlteppich hat ein Loch, klein Kerry sagt: Er schmeckte doch!
  Zwar war er anfangs etwas zäh, doch das verbesserte sich jäh,
  kaut man geduldig nur drauf rum, ihr nehmt mir das doch jetzt nicht krumm?

  Die Schuhe kannst jetzt auch vergessen, die haben eh nie g`scheit gesessen!
  Der Absatz wurde leicht verkürzt, dass Frauchen mit den Pumps nicht stürzt.
  War das richtig, oder dumm? Egal, die standen doch nur rum.

  Der Pflanze ist der Topf zu klein, auch hier fiel Kerry etwas ein:
  Sie wurde einfach umgestürzt, die Wurzeln fachmännisch verkürzt,
  die Blätter waren auch zu viel, übrig blieb nur noch der Stiel!
 
  Mittendrin in dem Gewühl, sitzt klein Kerry, sagt nicht viel.
  Gerade wollt er sich noch freu`n und stolz auf seine Taten sein.
  Doch Herrchens Blick sieht seltsam aus und Frauchen stößt nur Flüche aus.

    Findet ihr mein Werk nicht fein? Dann lasst mich halt nicht mehr allein!
                                         
                                               Verfasser unbekannt

 

Ich bin Ninjo

Du riechst aber gut

und hübsch bist du auch

komm Ninjo spiel mit mir

los, jetzt geht die Post ab

nun fang mich doch

Welpe mit Eileen

Ausflug mit Mama

auf der Wiese

schnell nach Hause

Oskar komm schwimmen

Ich trau mich nicht

Schwimmen macht Spaß

und nun bin ich nass

Der Tempel der tausend Spiegel


 Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig.
 Eines Tages erklomm ein Hund den Berg, er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend
 Spiegel.     
 Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte
 den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde taten das Gleiche.
 Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden,
 gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.

 Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah auch
 er tausend andere Hunde. Er aber freute sich, wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die
 Hunde zum Spielen auf.
 Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe,
 die ihm wohlgesonnen sind.

 Das Fazit für die Hunde - Erziehung:

 > Eine stärkere Achtsamkeit und Wahrnehmung
 > Klarere Kommunikation
 > Souveränes, gelassenes Auftreten
 > Grenzen setzen und auch einfordern
 > Finden der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit
 > Eine positive Erwartungshaltung aneignen (Gedanken = Realität)

 Hunde leben immer im Augenblick - JETZT. Sie sind äußerst sensibel und reagieren zu 100% ehrlich auf Reaktions-
 und Verhaltensmuster ihres Gegenübers. Sie spüren sofort, ob ein Mensch innere Sicherheit und Souveränität
 ausstrahlt, oder ob Ängste und Unsicherheiten vorhanden ist.
 

Das sagt ein Kerry Welpe

Mein Leben währt nicht ewig, vielleicht zwölf, vierzehn Jahr`,
bedenke es, wenn du mich nimmst und mach` dir ferner klar.

Geduld und Nachsicht ist es oft, was ich von dir noch brauch`
denn wenig weiß ich von der Welt, viel lernen möcht` ich auch.

Wenn ich nicht jedes Wort versteh`, sprich mit mir - viel und gern,
denn eines kenn` ich bald genau: Die Stimme meines Herrn.

Bedenke, dass ich nie vergess` die Hand, die warf den Stein
und die, die gut gewesen ist, aufrichtig - nicht zum Schein!

Ich bin dir treu und zeige es, mein ganzes Leben lang,
sei es auch du und geh` mit mir, selbst einen schweren Gang.

Denn wenn du bist in meiner Näh` ist alles leicht für mich,
ganz gleich was ist und was geschieht, ich hab doch stets nur Dich!